🎭🤩 Einladung zum alljährlichen Kinderkarneval des Hunteburger SV 🤩🎭

Am Sonntag, den 02. März 2025 ist es wieder so weit – wir feiern Kinderkarneval! 🎉🥳 Alle Kinder bis 10 Jahre sind herzlich eingeladen, von 15 bis 17 Uhr (Einlass ab 14:45 Uhr) im Saal Knostmann (Hunteburg) dabei zu sein.

Höhepunkte des Nachmittags:
👑 Wahl des Kinderprinzenpaares
💃 Auftritt unserer Kinderjazzgruppe

Schnappt euch eure Kostüme und bringt eure gute Laune mit – wir freuen uns auf euch! 🎶🎈

#Kinderkarneval #HunteburgerSV #Karneval2025 #GemeinsamFeiern

🥋 Karate: Neuer 2. DAN-Träger im Hunteburger SV! 💙

Bei den kürzlich stattgefundenen DAN-Prüfungen in Bochum hat Sarah Polkehn für den Hunteburger SV Großartiges erreicht: Sie hat erfolgreich den 2. Schwarzgurt bestanden – und das mit Bravour! 🎉 Sarah hat auf allen Ebenen überzeugt und zeigt, dass Karate immer wieder eine spannende Neuentdeckung ist.

💡 Neugierig geworden?
Ob Anfänger oder Fortgeschrittene – wir freuen uns auf euch im Probetraining!

🗓️ Trainingszeiten:
Montag:
17:00–18:15 Uhr: Anfänger
18:15–19:30 Uhr: Fortgeschrittene
Freitag:
17:30–18:45 Uhr: Anfänger
18:45–20:00 Uhr: Fortgeschrittene

📞 Infos & Anmeldung:
Tel.: 05441 3810
Mobil: 0176 73577276
E-Mail: samajati@online.de

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Das gesamte Interview mit Dennis Diekhues und Jens Voßgröne: Neues Trainerteam der 1. Herren

Dennis Diekhues und Jens Voßgröne arbeiteten schon lange bei der Viktoria aus Georgsmarienhütte zusammen. Nun übernehmen sie das Traineramt der 1. Herren in Hunteburg

Dennis Diekhues und Jens Voßgröne arbeiteten schon lange bei der Viktoria aus Georgsmarienhütte zusammen. Nun übernehmen sie das Traineramt der 1. Herren in Hunteburg

Im Gespräch mit Dennis Diekhues und Jens Voßgröne gewährt das neue Trainerteam der 1. Herren spannende Einblicke in ihre Pläne, ihre bisherigen Erfahrungen und ihre Visionen für die Zukunft des Vereins. Dabei wird deutlich, wie viel Leidenschaft und Engagement sie in ihre neue Aufgabe einbringen.

Das Interview in voller Länge:

Dennis, willkommen zurück als Herrentrainer beim Hunteburger SV! Wie fühlt es sich an, wieder Teil des Vereins zu sein, diesmal als Trainer der 1. Herren?
Dennis Diekhues: Vielen Dank für das herzliche Willkommen! Es fühlt sich großartig an, wieder zurück zu sein, und ich freue mich sehr auf die Arbeit mit der Mannschaft und die bevorstehenden Herausforderungen. Besonders, da ich viele Spieler bereits in der Jugend oder bei der 2. Herren trainiert habe – und mit einigen sogar selbst gespielt habe – ist diese Aufgabe für mich etwas ganz Besonderes.
Als Andy Kleine Möller anrief und mich fragte, ob ich mir vorstellen könnte, die 1. Herren zu übernehmen, musste ich nicht lange überlegen. Dass es schon zur Rückrunde und nicht erst zur neuen Saison soweit ist, kam jedoch überraschend. Nach einem Gespräch mit Toto Winter, dem ich an dieser Stelle nochmals für seine hervorragende Arbeit danken möchte, haben wir den Übergang zur Rückrunde fix gemacht. Am 14. Januar geht es dann richtig los, und wir starten in die Vorbereitung für die Rückrunde.

Bis 2017 warst du Spieler und Trainer der 2. Herren. Wie hat sich der Verein deiner Meinung nach seitdem entwickelt? Welche Veränderungen fallen dir besonders auf?
Dennis Diekhues: Seit 2017 hat sich wahnsinnig viel getan. Damals konnten die 1. und 2. Herren den Klassenerhalt in der Kreisliga und der 1. Kreisklasse feiern, nachdem beide Teams ein Jahr zuvor aufgestiegen waren. Es gab sogar noch eine 3. Herrenmannschaft im Spielbetrieb. Für einen kleinen Ort wie Hunteburg war das wirklich beeindruckend!
Heute sieht die Situation etwas anders aus – aber nicht schlechter. In den vergangenen Jahren gab es viele Herausforderungen wie Corona, die Kreisligareform und altersbedingte Umbrüche in den Teams. Unsere 2. Herren ist inzwischen eine blutjunge Mannschaft, die den Generationswechsel erfolgreich gemeistert hat. Der 1. Herren steht dieser Umbruch in den kommenden Jahren noch bevor. Dass die Mannschaft bisher so stabil geblieben ist, verdanken wir dem tollen Engagement von Toto Winter, der viele verletzungs- oder altersbedingte Abgänge kompensiert hat.
Auch im Jugendbereich wird hervorragende Arbeit geleistet. Es gibt einige vielversprechende Talente, die in den kommenden Jahren für frischen Wind sorgen werden.
Darüber hinaus hat sich im Verein allgemein viel verändert: Unser Sportgelände hat Vorzeigecharakter, und das Engagement der vielen Helferinnen und Helfer im Vereinsheim oder an der Versorgungsstation ist wirklich bemerkenswert. Dazu kommt ein junges, engagiertes Vorstandsteam, das Projekte aktiv angeht und erfolgreich umsetzt. Das sind alles Dinge, um die uns andere Vereine beneiden können.

In den letzten Jahren hast du gemeinsam mit einem Team die G-Jugend beim Hunteburger SV aufgebaut. Wie geht es nun mit der G-Jugend weiter?
Dennis Diekhues: Das Projekt mit den Minis liegt mir wirklich am Herzen. Durch die Reform im Kinderfußball und die Einführung von Funino hatten wir die Gelegenheit, im Jugendbereich etwas Neues zu entwickeln und uns zukunftsorientiert aufzustellen. Das gesamte Team, besonders Tobi Ellermann als Hauptverantwortlicher, hat sich mit großem Engagement darauf eingelassen. Wir sind da auf einem sehr guten Weg.
Leider werde ich aus zeitlichen Gründen kürzertreten müssen, bleibe aber weiterhin unterstützend dabei. Eine solide Arbeit im Kinder- und Jugendfußball bildet schließlich das Fundament für einen erfolgreichen Herrenbereich.

Jens, du bist neu beim Hunteburger SV. Was war dein erster Eindruck vom Verein und der Mannschaft?
Jens Voßgröne: Mein erster Eindruck war durchweg positiv. Der Zusammenhalt und das „Wir-Gefühl“, das mir beim Kennenlernen entgegengebracht wurde, hat mich direkt beeindruckt. Man spürt sofort, dass man ein Teil dieser Gemeinschaft werden möchte – und auch wird.

Ihr habt zuletzt bei Viktoria Georgsmarienhütte zusammengearbeitet, unter anderem in der Jugend-Niedersachsenliga. Was nehmt ihr aus dieser Zeit für eure Arbeit in Hunteburg mit?
Jens Voßgröne: Während dieser Zeit haben wir viele Kontakte geknüpft – auch über die Grenzen von Osnabrück hinaus –, die uns vielleicht auch in Hunteburg nützlich sein könnten. Besonders der Wille und die Einsatzbereitschaft der Spieler, im Training, Spiel oder auch eigenständig an ihrer Fitness zu arbeiten, sind etwas, das ich von dort mitnehme. Diese Einstellung sehe ich auch schon in der aktuellen Mannschaft.

Dennis Diekhues: Die sechs Jahre bei der Viktoria waren für mich eine lehrreiche und fordernde Zeit. Die Erfahrungen, die ich in der U17-Landesliga und U19-Niedersachsenliga gesammelt habe, haben mir als Trainer neue Perspektiven eröffnet. Auf diesem Niveau stehen die Ausbildung der Spieler in technischen und taktischen Bereichen sowie eine professionelle Einstellung zum Fußball im Vordergrund. Die berühmte Oma, die fünfmal im Jahr an Trainings- oder Spieltagen Geburtstag hat, gibt es dort nicht. Viele dieser Erfahrungen werden der Mannschaft neue Impulse geben.

Jens, wie würdest du deinen Trainerstil beschreiben? Was sind deine Stärken?
Jens Voßgröne: Gute Frage! Wenn ich meinen Stil beschreiben müsste, würde ich sagen, ich strebe eine Balance zwischen einem soliden Abwehrbollwerk und einer offensiven Spielweise an. Meine Stärken liegen vor allem im organisatorischen Bereich und in der Unterstützung beim Training.

Ihr habt euch als Team bei Viktoria bewährt. Wie teilt ihr euch die Aufgaben auf, und wie profitiert ihr von eurer Zusammenarbeit?
Jens Voßgröne: Ich habe meist den organisatorischen Bereich übernommen, während Dennis für die Trainingsplanung und -durchführung verantwortlich war. So konnte ich ihn entlasten, und wir haben uns täglich ausgetauscht.

Dennis Diekhues: Zunächst einmal muss man sagen, dass man sechs Jahre als Trainerteam im Leistungsbereich des Jugendfußballs nicht durchhalten würde, wenn man menschlich nicht miteinander klarkommen würde.
Dass Jens und ich in Bezug auf Fußball ähnlich ticken, war mir nach unseren ersten Begegnungen klar. Für uns beide hat das Engagement im Fußball einen ziemlich hohen Stellenwert. Dazu kommt, dass wir beide immer versuchen die Aufgaben, die sich uns stellen, optimal zu lösen. Man könnte sagen, wir sind zwei fußballverrückte Freunde mit Hang zur Perfektion. Wir teilen uns die Aufgaben klar auf, unterstützen uns aber gegenseitig. Diese Zusammenarbeit hat sich bewährt und ist eine unserer größten Stärken.

Dennis, was macht den Hunteburger SV für dich besonders?
Dennis Diekhues: Für mich ist der Hunteburger SV etwas sehr Besonderes, weil ich hier mit dem Fußballspielen angefangen habe und viele Jahre als Trainer tätig war. In dieser Zeit sind enge Freundschaften entstanden, und es gibt viele gemeinsame Erinnerungen – sowohl in guten als auch in schweren Zeiten. Diese Gemeinschaft ist es, was den HSV für mich ausmacht.

Jens, warum hast du dich entschieden, erneut mit Dennis zusammenzuarbeiten und die Herausforderung in Hunteburg anzunehmen?
Jens Voßgröne: Für mich war das keine Frage. Ich habe Dennis bereits nach seinem Ende bei der Viktoria gesagt, dass ich sofort dabei bin, wenn er eine neue Herausforderung hat – egal, wohin es geht. Als sein Anruf kam, musste ich keine Sekunde überlegen.

Dennis, welche sportlichen Ziele setzt du dir mit der Mannschaft kurz- und langfristig?
Dennis Diekhues: In den Gesprächen mit dem Vorstand und dem Team ist ziemlich klar geworden, dass wir die 1. Herren gerne wieder langfristig aber ligaunabhängig erfolgreich sehen würden. Kurzfristig geht es darum, die Mannschaft zu stabilisieren, Unsicherheiten aus dem Spiel zu nehmen und die Stärken wieder in den Vordergrund zu stellen. Viele der Jungs haben jahrelang Kreisliga gespielt. Der Ehrgeiz und auch die Qualität, um oben mitzuspielen ist definitiv vorhanden. Auch wenn 16 Punkte Rückstand auf Platz 5 eine Herausforderung sind, wollen wir in der Rückrunde alles geben, um diesen Platz noch anzugreifen.
Langfristig wird es wichtig sein, altersbedingt ausscheidende Leistungsträger zu ersetzen. Die Jugendarbeit liefert dafür eine gute Basis. Außerdem haben wir in der 2. Herren viele junge Talente, die wir fördern wollen. Wir werden daher in Absprache mit dem Trainer der 2. Herren, Andrej Wiedmer, das Miteinander der Mannschaften fördern und die Jungs, die sich gern in der 1. Herren probieren möchten, einbinden. Wenn uns dieser Übergang gelingt, können wir langfristig wieder in Richtung Kreisliga blicken.

Vielen Dank für das Gespräch, Dennis und Jens! Wir wünschen euch viel Erfolg für die kommenden Aufgaben und freuen uns auf die gemeinsame Zeit mit euch beim HSV.

Das gesamte Interview mit „Toto“ Winter: Abschied nach fünfeinhalb Jahren als Trainer des Hunteburger SV

Trainer Toto Winter war fünfeinhalb Jahre Trainer der 1. Herren. Nun legt er sein Traineramt in Hunteburg nieder und übergibt an seinen Nachfolger Dennis Diekhues.

Am vergangenen Sonntag nahm Michael „Toto“ Winter gemeinsam mit seinem Trainerteam, bestehend aus Heiko und Laura Meerße sowie Reiner Middelberg, nach fünfeinhalb Jahren Abschied als Trainer der 1. Herren des Hunteburger SV. In einem persönlichen Interview nach dem letzten Training mit der Mannschaft blickte Toto auf seine Zeit im Verein zurück und sprach über prägende Momente, Herausforderungen und seine Zukunftspläne.

Das Interview in voller Länge:

Toto, wie fühlst du dich, wenn du jetzt auf deine fünfeinhalbjährige Zeit als Trainer der 1. Herren zurückblickst?
Es ist ein Wechselbad der Gefühle. Auf der einen Seite bin ich traurig, diese großartige Mannschaft, den Verein und die große „Hunteburger Familie“ zu verlassen. Auf der anderen Seite fühlt es sich auch befreiend und entspannt an, mal ein Wochenende ohne den Fußballstress zu haben und nicht die Wintervorbereitung mitmachen zu müssen.

Gab es ein bestimmtes Ziel, das du dir zu Beginn gesetzt hast? Und hast du es erreicht?
Mein Ziel war von Anfang an klar: den Abstieg zu vermeiden. Leider konnten wir dieses Ziel nicht erreichen, was vor allem an nicht idealen Gegebenheiten lag. Der Abstieg war ärgerlich, weil er aus meiner Sicht vermeidbar gewesen wäre.

Was macht die Arbeit als Trainer für dich besonders wertvoll?
Definitiv die Offenheit und der ehrliche Umgang mit den Spielern. Das schafft eine besondere Verbindung, die über den Sport hinausgeht.

Gibt es ein Spiel oder eine Saison, die dir besonders in Erinnerung bleibt?
Da gibt es einige. Natürlich denke ich an Spiele, in denen wir ordentlich „auf die Mütze“ bekommen haben – wie die deutlichen Niederlagen in Wissingen oder Bramsche oder das zweistellige Testspiel gegen Venne. Das war bitter. Aber ich erinnere mich auch an viele großartige Spiele. Zum Beispiel das Pokalspiel gegen Alfhausen 2023. Wir konnten kaum eine Mannschaft stellen, waren klare Außenseiter und standen 90 Minuten unter Druck. Trotzdem haben wir das Spiel im Elfmeterschießen gewonnen – irgendwie. Danach hatten wir eine gute Serie mit viel Aufwind. Solche Momente bleiben hängen.

Du warst über fünf Jahre Trainer hier in Hunteburg. Was hast du in dieser Zeit von der Mannschaft gelernt?
Die Mannschaft hat mir gezeigt, wie wertvoll der Amateurfußball ist. Hier geht es nicht nur um Sport, sondern auch um Gemeinschaft, Spaß und das Miteinander. Der Zusammenhalt, auch abseits des Platzes, ist etwas, das ich sehr schätze. Besonders beeindruckt hat mich, wie auch die Frauen und Freundinnen der Spieler zusammengewachsen sind. Sie haben uns immer unterstützt, sind teils in der Woche weite Strecken zu Auswärtsfahrten gefahren – das zeigt, was Amateurfußball ausmacht. Eva-Maria Schwarzmeier hat es bei ihrer Rede zum 100-jährigen Jubiläum auf den Punkt gebracht: Es geht nicht nur ums Gewinnen, sondern um Gemeinschaft.

Gab es einen Moment, der dich emotional besonders berührt hat?
Ja, da gibt es einige. Besonders ging mir der Verlust unseres wunderbaren Betreuers Andreas „Klüse“ Krebeck nahe. Klüse war immer da, zuverlässig und der beste Mensch für ein Vier-Augen-Gespräch. Er hat den Grundstein für meine Zeit in Hunteburg gelegt, weil er mich hierhergebracht hat. Sein Verlust hat uns alle sehr getroffen. Aber auch der Abstieg 2023 und die großen Verletzungen einiger Spieler, wie die von Lars Zeising, die ihn dazu gezwungen haben, seine Fußballkarriere zu beenden, waren emotional belastend.

Was wirst du am meisten vermissen, wenn du nicht mehr an der Seitenlinie in Hunteburg stehst?
Definitiv die vielen Gesichter, die mich immer freundlich begrüßt haben. Ich werde die Gemeinschaft vermissen – vor allem die Abende nach dem Training, wenn wir in der Kabine sitzen, ein Bier trinken und über Gott und die Welt reden. Solche Momente halten eine Mannschaft zusammen.

Wie hat das Trainerteam und die Mannschaft auf deinen Abschied reagiert?
Als ich meinem Trainerteam meinen vorzeitigen Abschied mitgeteilt habe, waren sie überrascht. Ursprünglich wollte ich erst zum Saisonende aufhören, aber ich habe mich dazu entschieden, schon jetzt Platz zu machen, um meinen Nachfolgern eine gute Grundlage zu geben. Dennis Diekhues ist ein toller Nachfolger, und die Mannschaft hat nun die Chance, sich ihm ohne Druck zu präsentieren.

Was möchtest du deinen Spielern für ihre sportliche und persönliche Zukunft mitgeben?
Mehr Professionalität! Viele Verletzungen resultieren aus äußeren Bedingungen, die vermeidbar wären. Dazu zählt auch der Umgang mit Alkohol. Der Abend vor einem Spiel sollte für die Familie oder die Partnerin reserviert sein, nicht für Partys. Nach dem Spiel ist immer noch Zeit, über die Stränge zu schlagen.

Hast du schon Pläne, wie es für dich nach dem Traineramt beim Hunteburger SV weitergeht?
Als Hitzhausener Jung werde ich wohl in meiner alten Heimat vorbeischauen und mich mit den anderen abends an der Tischtennisplatte messen. Ich möchte mir ein halbes Jahr Auszeit vom Fußball gönnen. Danach lasse ich alles offen. Vielleicht packt mich die Lust, nochmal einen Verein zu trainieren – diesmal mit einem klaren Ziel: Titel zu gewinnen. Aber ich bin mir sicher, dass auch der Hunteburger SV in Zukunft wieder eine wichtige Rolle spielen wird. Der Jugendbereich macht große Fortschritte, und es tut sich viel im Verein.

Mit einer emotionalen Rede vor der Mannschaft, 50 Litern Freibier am Sonntag und Bratwurst & Bier am Abschlusstraining ließ Toto seine Zeit in Hunteburg ausklingen. Der Hunteburger SV bedankt sich für fünfeinhalb unvergessliche Jahre und wünscht dir, lieber Toto, alles Gute für deine persönliche Zukunft!

Titelbild: Archivfoto von Stefan Gelhot (NOZ)

Verabschiedung des 1. Herren-Trainerteams!

Am vergangenen Sonntag hieß es Abschied nehmen: Der Hunteburger SV verabschiedete Michael “Toto” Winter (Trainer), die beiden Co-Trainer Reiner Middelberg und Heiko Meerße, sowie Teammanagerin Laura Meerße nach einem erfolgreichen 3:1 Derbysieg gegen den TV 01 Bohmte II. Vor rund 150 Zuschauern bei regnerischem Wetter schoss Jan Wessel-Ellermann alle drei Tore und sorgte für einen würdigen Abschluss. ⚽

Nach dem Spiel gab es bewegende Worte: Präsidentin Eva-Maria Schwarzmeier bedankte sich im Namen des Vereins, und Kapitän Marvin Bubel ließ die vergangenen Jahre – inklusive der herausfordernden Corona-Zeit – Revue passieren. Toto verabschiedete sich emotional mit den Worten: “Ihr seid ein geiler Club, bleibt so wie ihr seid!” Beim gemütlichen Ausklang im Vereinsheim spendierte Toto 50 Liter Freibier, den Rest übernahm der Verein. 🍻

Ein riesiges Dankeschön für eure Arbeit, euren Einsatz und die vielen unvergesslichen Momente! 💙⚪️
Zur Rückrunde wird die Mannschaft nun von Dennis Diekhues gemeinsam mit Co-Trainer Jens Voßgröne übernommen.

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Fotos: Fupa – Florian Mönter

Trainerwechsel beim Hunteburger SV – Michael “Toto” Winter verlässt den Hunteburger SV

Nach fast 5 ½ Jahren Zusammenarbeit gehen unser 1.Herren-Trainer Michael “Toto” Winter und der Hunteburger Sportverein am Ende der Hinrunde dieser Saison getrennte Wege. Toto hat den Verein über viele Jahre geprägt und unvergessliche Momente mit unserer Mannschaft geschaffen. Wir möchten ihm für seinen Einsatz und seine Leidenschaft herzlich danken.
Die Verabschiedung von Toto findet am 17.11 um 14 Uhr beim Derby-Heimspiel gegen den TV 01 Bohmte II statt. Gleichzeitig verabschieden wir uns auch von den beiden Co-Trainern Reiner Middelberg und Heiko Meerße, sowie Teammanagerin Laura Meerße, die ebenfalls ihre Aufgaben beim Hunteburger SV niederlegen werden.

Toto’s Nachfolger steht bereits fest: Mit Dennis Diekhues gewinnt die Mannschaft einen jungen, aber erfahrenen Trainer, der in Georgsmarienhütte bereits in der A-Jugend Niedersachsenliga Erfahrung gesammelt hat.

Wir würden uns freuen, zahlreiche Besucher beim Derbyspiel begrüßen zu dürfen, um unseren Trainern und Betreuern für ihren Einsatz zu danken und ihnen einen würdigen Abschied zu bereiten.

#HunteburgerSportverein #HunteburgerSV

Malwettbewerb: Deine Kunst auf unserer Vereinsweihnachtskarte!🎨

Deine Kunst auf unserer Vereinsweihnachtskarte – Mache mit bei unserem Malwettbewerb!
Gestalte mit deinem künstlerischen Talent unsere diesjährige Weihnachtskarte. 🖼🖌🎨

Teilnahmeberechtigt sind alle Kinder & Jugendlichen bis 16 Jahre. Die ungeknickten Werke müssen auf Papier im Querformat (maximal DIN A4) bis zum 30.11. bei einem der Hunteburger Kindergärten, der Wilhelm-Busch-Schule oder dem Sportverein eingereicht werden. Auf der Rückseite müssen der Name, das Alter, die Telefonnummer oder E-Mail versehen werden.

Wir freuen uns auf eure kreativen Beiträge und wünschen viel Spaß beim Malen!👏🌈

#HunteburgerSportverein #HunteburgerSV

Neue Trikots für unsere U8!⚽

Unsere U8 ist ab sofort in neuen Trikots unterwegs!🎉 Ein herzliches Dankeschön an Marlon Weppel von der SwissLife Select Münster für die Unterstützung. Trainer Dennis Diekhues und das gesamte Team freuen sich riesig über den neuen Trikotsatz! ⚽🔵⚪

#HunteburgerSportverein #HunteburgerSV #Jugendfußball #Dankeschön

Karate 2. DAN für Aileen Kollorz

Dass Spanien das Lieblingsland der Deutschen ist, ist wohl erwiesen. Nun zog es auch die Hunteburgerin Aileen Kollorz von der Karateabteilung des Hunteburger SV in das Sonnenland.

Der Ausschreibung zufolge nahm sie an einem Lehrgang der Prüfer Wolfgang Haage und Wolfgang Kutsche teil. Die darauffolgende Prüfung zum 2.DAN (2. Schwarzgurt) bestand sie mit Bravour. Das Karate-Team gratuliert herzlichst.

Neue Kurse ab sofort!

Montags: 17:00 – 18:15 Uhr (Anfänger) und 18:15 – 19:30 Uhr (Fortgeschrittene)

Freitags: 17:30 – 18:45 Uhr (Anfänger) und 18:45 – 20:00 Uhr (Fortgeschrittene)

E-Mail: samajati@online.de

Tel.: 05441-3810

Handy: 0176-73577276

Abschied von Nathan: Ein besonderes Kapitel endet!

Am Mittwoch mussten wir uns leider früher als erhofft von Nathan verabschieden. Er kehrt zurück in seine brasilianische Heimat, um sich dort einer Knieoperation am Kreuzband zu unterziehen. Nathan begann Anfang September gemeinsam mit Arthur sein freiwilliges soziales Jahr in Zusammenarbeit mit unserem Sportverein und der Schule. 🏡

Nathan wird vor allem die deutsche Kultur, das Essen und das wechselhafte Wetter in Erinnerung behalten. „Und natürlich das deutsche Bier”, fügt er scherzend hinzu 🍻. Doch am meisten wird er die Zeit in Deutschland und die Menschen hier vermissen: „Jeder Moment hier war unvergesslich. Ich möchte mich bei dem gesamten Hunteburger Sportverein für alles bedanken.” Ein besonderer Dank gilt auch seinen Eltern, die ihm dieses Abenteuer ermöglicht und Dennis Diekhues, der ihm den Start in Deutschland erleichtert habe . Sein größter Wunsch: Eines Tages zurückzukehren.

       

Lieber Nathan, auch wir wünschen dir alles Gute für deine Zukunft und sind stolz, Teil deines Abenteuers gewesen zu sein. Wir würden uns freuen, dich eines Tages wieder auf unserem Sportplatz begrüßen zu dürfen! 🔵⚪️🍀

Cuide-se, Nathan!

#HunteburgerSportverein #HunteburgerSV #Abschied